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Juniper Networks unterstützt Unternehmen dabei, ihre Datenintegration zu vereinfachen, um Cyber-Bedrohungen aus jeder Quelle zu erkennen und zu priorisieren

Juniper Advanced Threat Prevention Portfolio-Updates nutzen Firewalls und Security-Datenquellen von Drittanbietern, um Organisationen schnelle, flexible und automatisierte Verteidigungsmechanismen gegen Angriffe zu bieten

München, 4. Dezember 2018–Juniper Networks (NYSE: JNPR), einer der führenden Anbieter für automatisierte, skalierbare und sichere Netzwerke, bietet neue Funktionen als Teil seiner Juniper Networks® Advanced Threat Prevention (JATP) Appliances an. Unternehmen sind damit in der Lage, Malware zu entdecken, das Verhalten zu verstehen sowie Bedrohungen mit einem einzigen Klick zu minimieren. Die Lösung nutzt dazu Daten aus jeder Firewall oder Security-Datenquelle von Drittanbietern und vermeidet so die unnötige Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Juniper macht Schluss mit der komplexen und zeitaufwändigen Konfiguration zur Datensammlung und unterstützt somit Security-Teams dabei, die Sicherheitslage ihres Unternehmens zu verbessern, indem sie die Sicherheitsoperationen vereinfachen und beschleunigen.

Laut einer Studie von Juniper Networks und dem Ponemon Institute gaben 64 Prozent der befragten Sicherheitsteams an, dass eine Beschleunigung der Bedrohungsanalyse und die Priorisierung von Bedrohungen durch Automatisierung ihre Sicherheitslage verbessern würde. Hohe Volumina an Sicherheitsdaten, die von zahlreichen, unterschiedlichen Quellen erzeugt werden, erschweren den Prozess der Bedrohungserkennung und -bewältigung. Um das Verhalten kritischer Bedrohungen aufzudecken, verbringen bereits unterbesetzte Sicherheitsteams viel Zeit mit der Analyse und Korrelation von Warnmeldungen, was letztendlich die Gesamtzeit bis zur Behebung von Problemen erhöht. Darüber hinaus müssen sie nachvollziehen, wie sich Vorfälle entwickeln. Damit verzögert sich die Problemlösung. Sicherheitsteams stehen auch vor der manuellen Aufgabe, einmalige benutzerdefinierte Integrationen zu erstellen, um relevante Daten aus diesen Quellen zu übernehmen.

Juniper Networks hat dies erkannt und neue Funktionen entwickelt, die auf der offenen Architektur seiner Unified Cyber Security Plattform aufbauen. Damit sind Security-Teams jetzt in der Lage, benutzerdefinierte Data Collectors direkt auf der JATP-Appliances-Plattform zu erstellen, sodass Bedrohungsdaten von jeder Juniper- oder Drittanbieter-Firewall erfasst werden. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche, für das kein benutzerdefinierter Code oder eine vordefinierte Integration notwendig ist, vereinfacht Juniper den Betrieb in Multi-Vendoren-Umgebungen. Diese neue Funktion verfügt über benutzerfreundliche und personalisierbare Kontrollen, mit denen Sicherheitsanalysten spezifische Daten sammeln, analysieren und lokalisieren können – und zwar ohne sich auf ausgelagerte Anpassungen verlassen zu müssen. Es integriert sich auch automatisch in die umfassende Timeline-Ansicht der JATP Appliances und optimiert die Untersuchung und Behebung, indem es die wichtigsten Bedrohungsdetails schneller anzeigt. Die JATP Appliances bieten bis zu 12-fache Produktivitätssteigerungen gegenüber manuellen Prozessen für Malwareuntersuchungen.

Juniper entwickelt seine Unified Cyber Security Plattform auf Basis Software-Defined Secure Networks (SDSN) kontinuierlich weiter. Damit unterstützt der Anbieter Security-Teams, Bedrohungen zu identifizieren, die sich tief im Netzwerk verstecken. Gleichzeitig bietet das System eine zeitliche Sicht auf das Verhalten, um Bedrohungen so schnell und effektiv wie möglich zu stoppen.

Die Highlights in Kürze:

  • Nahtlose Integration in Security-Daten aus jeder Netzwerk-Quelle: Die JATP Appliances bauen auf der offenen Architektur der Plattform auf und können nun schnell Daten aus allen Security-Quellen erfassen, analysieren und nutzen. Basis dafür sind die maßgeschneiderten, integrierten Data Collectors. Sie machen ausgelagerte und zeitaufwändige Konfigurationen überflüssig. Sobald der Datensatz definiert ist, fließt er nahtlos in die JATP-Appliances-Timeline des Bedrohungsverhaltens ein. Das Sicherheitsteam sieht dann über eine intuitive Benutzeroberfläche direkt, was wann passiert ist. Diese neue Funktion unterstützt mehrere Protokollformate wie XML, JSON und CSV. Darüber hinaus ergänzt sie die bestehenden SIEM-Funktionen.

  • Juniper Networks® Advanced Threat Prevention Appliance for Distributed Enterprises: Juniper optimiert seine Lösungen zum Schutz vor Cyber-Angriffen kontinuierlich, um Unternehmen besser vor Cyber-Angriffen zu schützen. Das On-Premises-Gerät eignet sich ideal für Security-Teams, die automatisierte Funktionen zur Abwehr von Cyber-Angriffen in ihrem dezentralen Unternehmen benötigen. Die JATP400 Appliance arbeitet mit jeder derzeit auf dem Markt verfügbaren Firewall zusammen. Damit reduzieren sich komplexe Integrationen deutlich. Mit der integrierten Timeline-Ansicht sind Sicherheitsteams in der Lage, Bedrohungen mit nur einem Klick zu entschärfen.

Weitere Zitate:

„Wir waren mit der führenden Unified Cyber-Security-Plattform von Juniper sehr zufrieden. Diese schützt uns einfacher und schneller als bisher vor Bedrohungen – und reduziert damit das Risiko einer Unterbrechung unserer Shows, Websites und anderer Medienquellen signifikant und unser geistiges Eigentum zu schützen. Mit der Security-Plattform von Juniper sind wir mit unserem Netzwerk intelligenter, schlanker und effizienter geworden. Wir freuen uns auf die Neuerungen im Juniper Portfolio und setzen die Produkte von Juniper weiterhin ein, um unser Unternehmen vor einer Vielzahl von Bedrohungen zu schützen.“
–Dustin Brandt, Director of IT, America’s Test Kitchen

„Als langjähriger Juniper Partner haben wir gesehen, wie sich die Unified Cyber Security-Plattform zu dem robusten Sicherheitsangebot entwickelte, das es heute ist. Wir sind der Meinung, dass diese neu hinzugekommenen JATP400-Funktionen unsere Kunden, darunter auch Unternehmen mit verschiedenen Niederlassungen, Bedrohungen dadurch schnell erkennen und intuitiv bekämpfen können. Mit den neuen Funktionen erweitern sie ihr Sicherheitsportfolio um die dringend benötigte Automatisierung.“
– Patrick Zanella, Security Practice Lead, Integration Partners

„Wir sind auf die Fortschritte stolz, die wir bisher mit unserer Unified Cyber Security-Plattform erzielt haben. Gleichzeitig freuen wir uns, die aktuellen Ergänzung unseres Portfolios, JATP400 Appliance, sowie die neuesten Funktionen zur Gefahrenerkennung auf den Markt zu bringen. Insbesondere die neuen benutzerdefinierten Data Collectors ermöglichen unseren Kunden, schnell und flexibel einen besseren Überblick über ihr Netzwerk aus allen Blickwinkeln zu erhalten. Sie können dazu ihre Sicherheitsdaten nutzen, um fortgeschrittene Bedrohungen direkt von den JATP Appliances aus zu identifizieren. Wir freuen uns darauf, Unternehmen diese neuen Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen und einen weiteren Schritt in Richtung wirklich sicherer Netzwerke zu gehen.“
– Samantha Madrid, Vice President of Security Business And Strategy, Juniper Networks

WeitereRessourcen:

Über Juniper Networks

Juniper Networks geht neue Wege mit Produkten, Lösungen und Services, die die Wirtschaftlichkeit von Netzwerken verändern. Das Juniper Team arbeitet eng mit Kunden und Partnern zusammen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln, die automatisierte, skalierbare und sichere Netzwerke zur Verfügung stellen. Weitere Informationen finden Sie unter: Juniper Networks (www.juniper.net.de) der folgen Sie Juniper auf Twitter und Facebook.

Media Relations:

Tanja Schürmann
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