Die ZF Group treibt die Zukunft autonomer Fahrzeuge über eine Campus-to-Cloud-Netzwerkbasis voran

Hinter der Magie der selbstfahrenden Autos und Lastwagen steckt bahnbrechende Technik, die es den Fahrzeugen ermöglicht, zu sehen, zu denken und zu handeln. Das ist die Mission der ZF Group, einem weltweit führenden Anbieter von Mobilitätssystemen der nächsten Generation für autonomes Fahren, Elektrofahrzeuge, Fahrzeugsicherheit und Bewegungssteuerung von Fahrzeugen. 

Die ZF Group vertraut auf die hohe Leistung, Skalierbarkeit und Programmierbarkeit von Juniper-Netzwerken – vom Campus bis zur Cloud – und setzt dabei auf die Agilität des Unternehmens.  

Überblick


Unternehmen ZF Group
Branche Fertigung
Verwendete Produkte Wired Assurance
Region EMEA
ZF-Bild
Kundenerfolge im Überblick

150.000

Mitarbeiter

400

Standorte verfügen über KI-gestützte Netzwerke

Agiles Datennetzwerk unterstützt die Hybrid-Cloud

Die Herausforderung

Entwicklung von Systemen, die es Fahrzeugen ermöglichen, zu sehen, zu denken und zu handeln

„Eine erfolgreiche digitale Transformation erfordert, dass Unternehmen ihren Nutzern Anwendungen überall, jederzeit und auf jedem Gerät zur Verfügung stellen können“, sagt Dr. Rolf Reinema, Vice President Workplace, Infrastructure, Operations und IT Security bei ZF. „Die bestehende Netzwerktechnologie von ZF konnte die sich schnell ändernden Anforderungen der disruptiven digitalen Unternehmenstransformation von ZF hin zu einem software- und datengesteuerten Unternehmen nicht unterstützen.“

„Um die Einführung von digitaler Technologie zu unterstützen und die Benutzererfahrung zu verbessern, müssen Unternehmen eine IT-Vision mit einem agilen Datennetzwerk im Core einsetzen“, fährt Dr. Reinema fort. „Cloud-basierte Anwendungen ermöglichen neue Geschäftsmodelle, sorgen für mehr geschäftliche Flexibilität und unterstützen die Einführung von Schlüsseltechnologien wie Unified Communications, Video und anderen latenzempfindlichen Anwendungen. Der zunehmende Einsatz von IoT-Geräten bedeutet auch, dass moderne Netze schnell skaliert werden müssen, ohne ihre Komplexität zu erhöhen.“

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Lösung

Automatisierung schafft ein neues Maß an Effizienz, während das Unternehmen wächst

Der Wandel von ZF zu einem software- und datengesteuerten Unternehmen erfordert ein äußerst robustes und flexibles Netzwerk. Nur so können vernetzte Anwendungen, Datenanalysen und auf KI und maschinellem Lernen basierende Lösungen bereitgestellt und innovative Cloud-Technologien und -Lösungen schnell eingeführt werden.

Cloud-basierte Ressourcen und Anwendungen sind Schlüsselkomponenten jedes digitalen Unternehmens und erweitern die Anforderungen an die Agilität und Elastizität des Netzwerks. Dies erfordert eine Netzwerkarchitektur und -struktur, die diese Anforderungen ohne Kompromisse bei der Sicherheit oder Leistung erfüllen kann. Die Anforderungen der Nutzer nach jederzeitigem und ortsunabhängigem Zugriff und hoher Reaktionsfähigkeit sind mit herkömmlichen Netzarchitekturen und -technologien immer schwerer zu erfüllen.

ZF hat disruptive Netzwerktechnologien wie KI, maschinelles Lernen, Automatisierung und Software-definiertes Networking integriert und gleichzeitig Kosten und Komplexität reduziert. Dies spiegelt die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an sein digitales Geschäft und seinen zukünftigen Erfolg wider. Mit einer skalierbaren und anpassungsfähigen Netzwerk-Fabric verfügt die Hybrid-Multicloud-Plattform von ZF über die Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit, um die vielfältigen Geschäftsanforderungen zu erfüllen.

„Die IP-Fabric-Lösung für Datencenter von Juniper, die auf einem VXLAN-Overlay mit einer EVPN-Kontrollebene basiert, ist eine effiziente und skalierbare Möglichkeit für ZF, Campus-Netzwerke aufzubauen und mehrere Standorte sowie private und öffentliche Clouds miteinander zu verbinden“, sagt Dr. Reinema.

Zusätzlich zum Einsatz von Switches der QFX-Serie von Juniper in den Datencentern führt ZF Ethernet-Switches der EX-Serie von Juniper und Juniper Mist Wired Assurance ein, um in kurzer Zeit 400 Bürostandorte zu erneuern. 

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Ergebnis

Auf dem Weg in die Zukunft des fahrerlosen Transports und der sauberen Energie

„Flexibilität ist der Schlüssel, denn die IT steht immer unter Druck“, sagt Patrick Arvaj, Manager of IT Network Platforms bei ZF. „In der Vergangenheit reichte es aus, wenn die IT-Abteilung die Geschäftsprozesse unterstützte. Jetzt ermöglicht die IT das Geschäft, und wenn sich Geschäftssituationen schnell ändern, kann sich unser Netzwerk anpassen.

Eine flexible, konsistente Grundlage vom Campus bis zur Cloud ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass die IT ein „Business Enabler“ ist, wenn ZF die Zukunft des fahrerlosen Transports und der sauberen Energie erfindet.

„Für uns geht es um die Wahlfreiheit“, sagt Arvaj. „Juniper hat uns alle Bausteine, Designs und Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, die genau unseren Anforderungen entsprechen.“

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„Juniper ist ein großartiges Beispiel für die freie Wahl bei der Nutzung von herstellerspezifischen Lösungen. Für den Erfolg der IT-Abteilung ist es entscheidend, dass wir dem Unternehmen Lösungen anbieten können, ohne dass die Gefahr besteht, an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein.
Patrick Arvaj Manager of IT Network Platforms, ZF

Veröffentlicht im November 2021