Belgische Rehaklinik KEI verbessert Patientenversorgung durch KI-basiertes WLAN von Juniper

Nach einer schweren Krankheit oder Verletzung nutzen vielen Belgier zur schnelleren Erholung das KEI (Koningin Elisabeth Instituut) an der belgischen Nordseeküste. Die Klinikärzte und Mitarbeiter bieten aufmerksame Pflege und spezielle Therapien an, wobei sie von Apps und medizinischen Geräten unterstützt werden, die über ein Juniper Networks® WLAN-Netzwerk mit Juniper Mist KI verbunden sind.

Überblick


Unternehmen Queen Elisabeth Institute (KEI)
Branche Gesundheitswesen
Region EMEA
Bild: KEI
Kundenerfolge im Überblick

100X

WLAN-Leistungszuwachs

300

Ärzt*innen, Pflegekräfte, Therapeuten und Mitarbeitende

165

Reha-Betten

1400

Jährliche Patientenanzahl im KEI

HERAUSFORDERUNG

Immer höhere Erwartungen an die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Ernährungsberater, Sozialarbeiter und andere Spezialisten bieten im KEI außergewöhnliche Pflege und Zuwendung an. Patientenrehabilitation und -genesung werden durch moderne Tools der digitalen Gesundheitspflege unterstützt.

„Wir verbinden mehr medizinische Geräte, wie fahrbare Computer und Medikamentenwagen sowie Tablets“, erklärt Stefaan Dewulf, IT-Architekt im KEI. „Immer mehr Mitarbeitende und Patienten möchten ihre WLAN-fähigen Geräte mit dem drahtlosen Netzwerk verbinden. Durch proaktive Einblicke können wir die Fehlerbehebung beschleunigen und erreichen mehr Stabilität des drahtlosen Netzwerks, um die beste Nutzererfahrung zu bieten.“

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LÖSUNG

AIOps als clevere Lösung, um die Anforderungen des digitalen Gesundheitswesens zu erfüllen

Das KEI benötigte überall ein modernes, stabiles WLAN. Vereinfachter Netzwerkbetrieb war genauso wichtig wie die optimierte Netzwerkerfahrung für Klinikärzte, Mitarbeitende und Patienten.

Das KEI ist der erste Gesundheitsdienstleister in Benelux, der ein drahtloses Netzwerk mit Juniper® Mist Systems bereitstellt. Leistungsstarkes Wi-Fi 6 ist in der gesamten Klinik und auch im Außenbereich verfügbar. Juniper Access Points sind robust genug, um dem Sand und der salzhaltigen Luft von Oostduinkerke standzuhalten.

Die Juniper Access Points arbeiten mit der Juniper Mist Cloud-Architektur und Juniper Mist KI zusammen, um Metadaten von allen drahtlosen Clients zu erfassen und zu analysieren und so umfangreiche Einblicke für optimale Nutzererfahrung im gesamten Netzwerk zu ermöglichen. Die IT kann Probleme anhand vorausschauender Empfehlungen und proaktiver Korrekturen schnell erkennen und beheben, sodass die Fehlerbehebung kaum Zeit in Anspruch nimmt und IT-Mitarbeitende andere wichtige Aufgaben durchführen können.

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ERGEBNIS

Bessere Patientenergebnisse durch digitale Fortschritte

Klinikärzte, Therapeuten und Verwaltungsmitarbeitende erhalten stabilen Zugriff auf Medizin- und Verwaltungsanwendungen. Fahrbare Computer und andere intelligente medizinische Geräte sind immer verbunden. Patienten und Angehörige können sich einfach in das WLAN einwählen.

Die IT erhält Einblicke in die Servicelevel-Erwartungen. „Mit Juniper Mist Systems können wir WLAN-Probleme selbst erkennen, statt zu warten, bis die Angestellten es uns mitteilen“, erläutert Dewulf.

Die proaktiven Einblicke haben weitere Vorteile. „Dank Juniper Mist Systems benötigen wir weniger Zeit für die Fehlerbehebung und haben mehr Zeit für strategische Projekte“, fährt er fort.

Dewulf ist schon gespannt auf den Service für Asset-Sichtbarkeit von Juniper Mist, mit dem sich hochwertige Gegenstände wie Rollstühle suchen und verfolgen lassen. Juniper Access Points unterstützen virtuelles Bluetooth® LE, was Zeit- und Geldersparnis für das KEI bedeutet.

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„Mit Juniper, unterstützt durch Juniper Mist KI, haben wir uns von einem Oldtimer in einen Aston Martin verwandelt.“
Stefaan Dewul IT-Architekt

Veröffentlicht im Februar 2021