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Erstellen eines Notfall-Boot-Geräts für Routing-Engines mit VM-Host-Unterstützung

Wenn Junos OS auf Ihrem Gerät während des Ladens so beschädigt wird, dass es nicht vollständig geladen werden kann, können Sie das Notfall-Boot-Gerät verwenden, um das Gerät wiederzubeleben. Das Notfall-Startgerät partitioniert den primären Datenträger neu und lädt eine Neuinstallation von Junos OS neu. Für Routing-Engines, die VM-Hosts unterstützen, können Sie ein USB-Speichergerät mit mindestens 8 GB freiem Speicherplatz verwenden, um ein Notfall-Startgerät zu erstellen.

So erstellen Sie ein Notfall-Boot-Gerät auf einem Gerät mit VM-Host-Unterstützung:

  1. Kopieren Sie das Installationsmedium in das Verzeichnis /var/tmp des Geräts.
  2. Stecken Sie das USB-Speichergerät in den USB-Anschluss des Geräts.
  3. Navigieren Sie in der UNIX-Shell zum Verzeichnis /var/tmp:
  4. Melden Sie sich an als su:

    Superuser (su) ist eine der vordefinierten Anmeldeklassen mit voreingestellten Berechtigungen.

  5. Entpacken Sie die kopierte Datei.

    Verwenden Sie beispielsweise den folgenden Befehl, um junos-vmhost-install-usb-mx-x86-64-15.1F6.8.img.gz in junos-vmhost-install-usb-mx-x86-64-15.1F6.8.img zu konvertieren: gunzip junos-vmhost-install-usb-mx-x86-64-15.1F6.8.img.gz

  6. Geben Sie den folgenden Befehl ein:

    Dabei gilt:

    Das folgende Codebeispiel kann verwendet werden, um ein Notfall-Startgerät mithilfe eines USB-Speichergeräts zu erstellen:

    Hinweis:

    Verwenden Sie im Befehl dd junos-vmhost-install-usb-mx-86 für die Routing-Engines RE-MX-X6 und RE-MX-X8 bzw. junos-vmhost-install-ptx-86 für die Routing-Engine RE-PTX-X8.

  7. Melden Sie sich ab als su: