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Grundlegendes zur Link-State-PDU-Drosselung für IS-IS-Schnittstellen

Die PDU-Drosselung im Verbindungszustand mithilfe der lsp-interval Anweisung ist ein Mechanismus zur Steuerung der Überflutungsgeschwindigkeit benachbarter Routing-Geräte, um deren Überlastung zu verhindern.

Die Steuerung des Datenverkehrs (Link-State-PDU und zugehörige Pakete) kann zu Verzögerungen im Benutzerdatenverkehr (Informationspakete) führen, da der Steuerdatenverkehr in Bezug auf die Planung auf den Schnittstellenkarten immer Vorrang hat.

Leider wird die Übertragungsrate des Steuerdatenverkehrs auf Schnittstellen mit geringer Bandbreite nicht niedriger. Der Steuerdatenverkehr bleibt gleich, unabhängig von der Leitungsbandbreite.

Junos OS unterstützt keine automatische Berechnung der PDU-Drosselung basierend auf der verfügbaren Bandbreite. Es wird davon ausgegangen, dass der Steuerverkehr selbst bei einer Link-State-PDU-Pace von 20 ms nicht mehr als die Hälfte der Schnittstellenbandbreite verbraucht.

Somit hilft die lsp-interval Anweisung, zwei Probleme zu lösen: die Regulierung des Verhältnisses von Kontroll-Datenverkehr zu Benutzerverkehr und den Schutz von Nachbarn in vorübergehenden Situationen.

Bei dem Datenverkehr, der dieser Stimulation unterliegt, handelt es sich um nicht selbst verursachten Datenverkehr, d. h. um Datenverkehr, der von anderen Routern und nicht vom lokalen Router stammt. Junos OS verfügt über eine hartcodierte Ratenbegrenzung für lokal generierte Link-State-PDUs. Alle Link-State-PDUs werden mit einem 20-ms-Timer getaktet. Darüber hinaus gibt es eine Logik, die sicherstellt, dass die Nachbarschaft für einige Zeit zuverlässig aktiv ist, bevor die Nachbarschaft angekündigt wird.