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Juniper Networks liefert risikobasierte Zugriffskontrollfunktionen und eine neue VPN-Anwendung für maximale Netzwerktransparenz

Die neuen Ergänzungen des Juniper Connected Security-Lösungsportfolios ermöglichen sicheren Zugriff durch vollständige Visibilität und Risikominderung

München, 7. Oktober 2020Juniper Networks (NYSE: JNPR), einer der führenden Anbieter von sicheren, KI-gesteuerten Netzwerken, präsentiert seine Adaptive Threat Profiling-Funktion für die Juniper ATPCloud (Advanced Threat Prevention) sowie die WootCloud HyperContext-Integration für die Geräteprofilierung und die Secure Connect VPN Anwendung. Die neuen Lösungen bieten Unternehmen eine tiefgreifende Netzwerktransparenz und die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien sowie die Zugriffskontrolle über die Außenstelle hinaus.

Eine weitgreifende Netzwerktransparenz und die konstante Durchsetzung von geräteübergreifenden Richtlinien sind die Grundlage für effektive Sicherheit und ein Schlüsselelement, um Risiken zu reduzieren. Jedoch können IT-Fachleute nur das absichern, was sie auch sehen. Daher ist es für sie schwierig, den Netzwerkschutz schnell an neue Angriffe anzupassen, besonders wenn diese auf Remote-User oder IoTGeräte abzielen. Diese Herausforderungen wurden durch die drastisch veränderten Arbeitsbedingungen und die damit einhergehende vergrößerte Angriffsfläche in den letzten Monaten verschärft.

Juniper löst diese Herausforderungen, indem es die Visibilität und Sicherheitsrichtlinien auf jedes Gerät überall ausweitet und den Zugriff auf das Netzwerk und die Sicherheitsvorkehrungen so anpasst, dass gezielte Angriffe gestoppt werden, sobald sie stattfinden. Dank der Connected Security-Strategie von Juniper wird so ein einheitliches Anwendererlebnis und die flächendeckende Durchsetzung an allen Verbindungspunkten im Netzwerk ermöglicht.

Adaptive Threat Profiling

Mit dem Adaptive Threat Profiling der ATP-Cloud ist es Unternehmen möglich, im Falle eines Angriffs automatische Security Intelligence Threat Feeds basierend auf Informationen vom Angriff auf das Netzwerk und ihren Zielen, zu erstellen. SecIntel-Threat-Feeds ermöglichen so automatisierte Closed- Loop-Schutzmaßnahmen über die gesamte Netzwerkinfrastruktur hinweg. Adaptive Threat Profiling nutzt die Juniper Security Services, um Endpoint OS Verkehr zu klassifizieren und Threat Intelligence-Feeds zu erstellen. Dies ermöglicht weitergehende Überprüfungen oder Blockierungen an mehreren Enforcement Points. So ist es Unternehmen möglich, auf Angriffe in Echtzeit und in großem Maßstab zu reagieren.

  • Nahezu unbegrenzte Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Bedrohungen und Netzwerkbedingungen. Sicherheitsrichtlinien werden durch Adaptive Threat Profiling-Feeds ergänzt, die einen Angriff automatisch stoppen, bevor er sich zu einem Zwischenfall entwickelt.
  • Erhöhter Return on Investment für die Sicherheit durch flexiblere Architekturen bei Bereitstellung. Die Firewalls der SRX-Serie von Juniper Networks fungieren im gesamten Netzwerk als Sensoren an Tap-Ports. Sie identifizieren Informationen, geben sie an Inline-Geräte weiter und ermöglichen so die automatische Durchsetzung in Echtzeit.

WootCloud HyperContext-Integration mit dem Juniper Netzwerk- und Sicherheitsportfolio

Um das Risiko effektiv zu reduzieren, müssen Organisationen vollständige Transparenz über alle Geräte in ihrem Netzwerk – einschließlich der unzähligen IoT-Geräte, welche anfällig für Angriffe sind und oft unbemerkt bleiben. WootCloud HyperContext lässt sich in die Firewalls der SRX-Serie, der ATP-Cloud und der Juniper Mist Cloud integrieren, um Geräteprofilierung, Bedrohungserkennung sowie automatische Mikrosegmentierung und Zugriffskontrolle zur Risikominderung zu ermöglichen. Dadurch wird die Sichtbarkeit von Angriffen auf Verkehrsströme und Punkte im Netzwerk ausgeweitet, die zuvor für ITSecurity- Mitarbeiter nicht sichtbar waren.

  • Identifizierung und Segmentierung von kompromittierten IoT-Geräten. IoT-Geräte werden automatisch erkannt und in separate VLANs platziert, um im Falle einer Kompromittierung die Verbreitung von Schadcode zu verhindern.
  • Autorisierter Zugriff auf High-Value Assets. Falls das Sicherheitsrisiko einzelner Geräte steigt, wird der Zugriff auf diese systematisch eingeschränkt oder eine weitere Authentifizierung erzwungen.

Juniper Secure Connect

Schon bevor Mitarbeiter ins Home Office wechselten, beschäftigten sich Organisationen mit verteilten Netzwerken und der Bedeutung einer sicheren und zuverlässigen Netzwerkverbindung. Juniper Secure Connect ermöglicht den Remote-Zugriff und unterstützt sowohl SSL-VPN als auch IPSec. Der vereinfachte Konfigurationsprozess und die integrierte Automatisierung sorgen dazu für maximale Leistung und Konnektivität.

  • Sicherheit und Schutz für vertrauliche Daten. Remote-Nutzer bleiben verbunden und produktiv, während gleichzeitig die Geschäftskontinuität und Sicherheit gewährleistet ist.
  • Netzwerke, die sich an veränderte Bedürfnisse anpassen. Juniper Secure Connect ermöglicht Unternehmen zusammen mit Juniper SD-WAN und WAN Assurance, die auf der Mist KI basiert, eine schnelle, problemlose Skalierung und Anpassung an Änderungen des Netzwerkumfangs und der Angriffsfläche. Juniper Secure Connect bietet Unternehmen eine dynamische, flexible und anpassungsfähige Konnektivität zu jedem Gerät und reduziert Risiken durch erweiterte Transparenz und die Umsetzung vom Client bis zur Cloud.

Zitate:

„Viele Anbieter sprechen – vor allem im Hinblick auf Remote-Arbeit und die Zunahme von IoT-Geräten – von Zero Trust und der Bereitstellung eines sicheren End-to-End-Zugriffs, um Bedrohungen zu begegnen. Doch Juniper setzt dies wirklich um. Wir erweitern die Sicherheit anhand von intelligenten Sensoren und Enforcement Points, die in der Lage sind, den Schutz bei Angriffen dynamisch zu optimieren. Darüber hinaus ermöglichen die Lösungen von Juniper eine umfassende Visibilität darüber, wer und was sich im Netzwerk befindet und gibt unseren Kunden die Möglichkeit, das Risiko und Auswirkung auf die Endnutzer zu minimieren“
- Samantha Madrid, VP of Security Business and Strategy, Juniper Networks

„Die Connected Security Strategie von Juniper Networks findet Anklang beim Kunden. Die Security- Komponenten überzeugen und sind gut entwickelt. Sie spielen ihre Stärken in der Infrastruktur aus. Kunden lobten insbesondere die Leistung von Juniper mit einer aktiven Bedrohungsabwehr. Unternehmenskunden, die auf der Suche nach exzellenter Leistung und einer soliden Integration mit bestehenden Juniper Routern sind, erhalten Connected Security von Juniper SRX.“ - David Holmes, senior analyst, Forrester wrote in The Forrester Wave™: Enterprise Firewalls, Q3 2020

Weitere Ressourcen:

Über Juniper Networks

Juniper Networks hinterfragt die inhärente Komplexität im Multicloud-Zeitalter von Netzwerken mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die die Art und Weise verändern, wie Menschen miteinander kommunizieren, arbeiten und leben. Juniper vereinfacht den Prozess hin zu einer sicheren und automatisierten Multicloud-Umgebung, um geschützte und KI-gesteuerte Netzwerke zu ermöglichen, die die Welt verbinden. Weitere Informationen finden Sie unter: Juniper Networks oder folgen Sie Juniper auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

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