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Juniper Netzwerk vereinfacht Threat Response dank verbesserter Unified Cybersecurity Plattform

Mit neuen Integrationen können Sicherheitsteams Bedrohungen schneller erkennen und analysieren sowie automatisiert durchsetzen

München, 03. April 2018 – Juniper Networks (NYSE: JNPR) verbessert seine Unified Cybersecurity Plattform weiter. Kunden sind damit in der Lage, ihr Business sicher und effizient über verschiedene Standorte hinweg ebenso wie in der Cloud zu betreiben.

Das Datenvolumen, mit dem überlastete und zu kleine Security-Teams fertig werden müssen, kann sie überfordern – unter anderem, da es viel Zeit in Anspruch nimmt, Bedrohungsdaten aus verschiedenen Quellen manuell zu analysieren und zu korrelieren. Das Ergebnis: Unternehmen benötigen Unified Cybersecurity Lösungen, die mit bestehenden Geräten zusammenarbeiten und Daten in einer Art und Weise visualisieren, die wichtige Informationen priorisieren und darauf basierend Aktionen ausführen.

Um diese Anforderungen zu adressieren, optimierte Juniper Networks seine Unified Cybersecurity Plattform, die offen für Integrationen und automatisiert ist. Die Neuerungen vereinfachen Sicherheitsmaßnahmen, indem sie die Zeit bis zur Entdeckung verkürzen und die Probleme beheben. Das Ergebnis ist eine höhere Produktivität und eine höhere Sicherheit über Enterprise-Netzwerke und Cloud Workloads hinweg – egal, ob es sich dabei um AWS, Azure, Google Cloud oder private Rechenzentren handelt.

Mit der kontinuierlichen Modernisierung der Unified Cybersecurity Plattform basierend auf Software-Defined Secure Networks (SDSN) unterstützt Juniper Unternehmen dabei, sich vor schnell verbreitenden Bedrohungen mit einer Lösung zu schützen, die sich den Cyber-Angriffstaktiken schnell anpasst und Teams die Werkzeuge zur Verfügung stellt, Angriffe zu Beginn des Bedrohungszyklus zu stoppen.

Die Highlights in Kürze:

  • Konsolidierte Ansicht der Zeitachse mit integriertem Inline Blocking: Damit Security-Teams eine vereinfachte und umfangreiche Ansicht der Bedrohungen erhalten und sie mit einem einzigen Klick beheben können, laden die Juniper Networks SRX Series Next-Generation Firewalls ihre Daten jetzt direkt in die Advanced Threat Prevention (ATP) Appliance hoch. Diese Integration ermöglicht die Aggregation und Korrelation von sicherheitsrelevanten Ereignissen aus verschiedenen Quellen – von Juniper ebenso wie von Drittanbietern. Daraus entsteht eine konsolidierte Zeitachse aller Bedrohungen innerhalb des Netzwerks. Das Ergebnis ist eine schnelle, proaktive Verteidigung gegen bekannte und unbekannte Threats. Security-Teams sind dann in der Lage, kritische Warnungen zu priorisieren und Bedrohungen mit einem einzigen Klick zu beheben.

  • Adaptives Erkennen und automatisches Durchsetzen gegen fortschrittliche Bedrohungen: Die Juniper ATP Appliance unterstützt das gesamte Netzwerk für die Durchsetzung von Sicherheitsvorkehrungen und beinhaltet integrierte Bedrohungsanalysefunktionen und One-Touch-Schutzmaßnahmen für den Junos Space® Security Director Policy Enforcer, der eine einheitliche Sicht auf das Bedrohungsverhalten der gesamten Sicherheitsarchitektur sowie eine erweiterte Wiederherstellung bietet.

  • .. Diese Integration ermöglicht eine adaptive Malware-Erkennung, die eine automatische Richtliniendurchsetzung für eine wesentlich härtere Sicherheitslage in Netzwerken und Cloud-Umgebungen hinweg auslöst.

  • Erweiterter Schutz von Cloud Workloads: Der Junos Space Security Director Policy Enforcer ist jetzt in Amazon Web Services (AWS) integriert. Juniper erweitert so den Workload-Schutz über verschiedene Clouds hinweg und gewährleistet eine konsistente Sicherheit in Multicloud-Umgebungen. Damit sichert Juniper Workloads in AWS Private Clouds (VPCs).

  • Weltweite Rechenzentrumserweiterung für Juniper Sky ATP: Als Teil seines Engagements im Bereich Cyber-Security eröffnete Juniper Networks Rechenzentren für Juniper Sky ATP im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Kanada. Darüber hinaus verfügte das Unternehmen bereits über Standorte in den Vereinigten Staaten und Europa. Kunden mit Niederlassungen in diesen Regionen können sich auf niedrige Latenzzeiten verlassen. Darüber hinaus erfüllen sie die regionalen Daten-Richtlinien.

  • Expertenwissen über die Bedrohungslandschaft teilen: Juniper unterstreicht sein Engagement hinsichtlich einer offenen und einheitlichen Herangehensweise an Cyber-Security und tritt der Cyber Threat Alliance (CTA) bei. Die Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit des weltweiten digitalen Ökosystems durch das Teilen von Bedrohungsinformationen zu verbessern. Besuchen Sie uns auf der RSA, auf der Juniper die aktualisierte Threat Research Website vorstellt. Dort finden sich die neuesten Ergebnisse hinsichtlich Bedrohungsstudien, Informationen über Angriffe und Cyber-Maßnahmen von Juniper Networks.

  • Vereinfachter Kaufprozess: Um Aufwand und Kosten zu reduzieren, bietet Juniper jetzt Enterprise License Agreements (ELAs) für sein Security-Portfolio an. Ein einziger Vertrag vereinfacht den Kaufprozess sowie das Lizenz-Management. Dank Volumen-Rabatten und Verträgen mit entsprechenden Laufzeiten ist ein attraktives Preismodell möglich. Technischer Support ist Teil des Pakets und bietet eine entsprechende Sicherheit hinsichtlich des Produkt-Supports.

Weitere Zitate:

„Es gibt immer mehr Bedrohungen, also müssen die Geschwindigkeit und die Effizienz, mit der wir unseren Kunden erlauben zu reagieren, ebenso wachsen. Wir adressieren die Komplexität, mit der Security-Teams jeden Tag zu kämpfen haben, mit unserer Unified Cyber Plattform. Sie hilft Unternehmen dabei, Bedrohungen präziser und schneller zu erkennen, zu analysieren und zu beheben. Dank optimierter Sicherheitsmaßnahmen und einer schnelleren Remediation bieten unsere neuen Verbesserungen eine konsistentere Cyber-Sicherheit über Enterprise-Netzwerke und die Cloud hinweg.“
– Amy James, Director of Security Portfolio Marketing, Juniper Networks

„Juniper verfolgt seit Langem eine offene, vereinheitlichte Herangehensweise hinsichtlich Cyber-Security. Damit unterstützt Juniper Kunden dabei, ihre Netzwerk-Sicherheit zu automatisieren, zu adaptieren und zu vereinfachen. Dies wird durch unseren kürzlichen Beitritt zur Cyber Threat Alliance unterstrichen. Wir werden künftig weitere Schritte hin zu wirklich offenem Teilen von Threats und einer engen Zusammenarbeit unternehmen. Damit sind wir in der Lage, die Netzwerke unserer Kunden noch besser abzusichern.“
– Bikash Koley, Chief Technology Officer, Juniper Networks

„Als neuer Partner von Juniper sind wir sehr gespannt auf die Unified Cybersecurity Plattform basierend auf SDSN. Manuelle Aufgaben zu automatisieren und komplexe Sicherheitsmaßnahmen zu straffen ist enorm wichtig, um End-to-End-Schutz in einer Bedrohungslandschaft zu bieten, die sich kontinuierlich verändert. Die Integration der Advanced Threat Prevention Appliance von Juniper in die SRX Series Firewalls und den Security Director mit Policy Enforcer ermöglicht unseren Security-Kunden, schnell und effizient auf Bedrohungen zu reagieren.“
– Kevin Sena, Gründer und CEO, Viperline Solutions

Weitere Ressourcen:

Über Juniper Networks

Juniper Networks geht neue Wege mit Produkten, Lösungen und Services, die die Wirtschaftlichkeit von Netzwerken verändern. Das Juniper Team arbeitet eng mit Kunden und Partnern zusammen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln, die automatisierte, skalierbare und sichere Netzwerke zur Verfügung stellen. Weitere Informationen finden Sie unter: Juniper Networks (www.juniper.net.de) oder folgen Sie Juniper auf Twitter und Facebook.

Media Relations:

Tanja Schürmann
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