Die Nachfrage nach IP-Netzwerken und Adressen nimmt stetig zu, während die Zahl der verfügbaren IPv4-Adressen rapide abnimmt. Juniper Networks bietet Bundesbehörden die Möglichkeit, aktuelle Vorschriften und Designanforderungen für IPv6 zu erfüllen und weltweit die Kommunikations- und Informationsnetzwerke der nächsten Generation aufzubauen.generation of the world’s telecommunications and information networks.
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Das Problem
IPv6 entwickelt sich ganz klar zum weltweiten Standard für das IP-Protokoll, vorangetrieben durch die explosionsartig zunehmende globale Nachfrage nach IP-Adressen für Computer, Netzwerke, mobile Geräte, Sensoren für Fahrzeuge/Flugzeuge/Appliances, RFID-systeme und andere Infrastrukturen.
Leider stehen immer weniger IPv4-Adressen zur Verfügung — vielen Schätzungen zufolge werden in zwei bis vier Jahren keine IPv4-Adressen mehr verfügbar sein. Auf den Aufruf der US-Regierung zur Umstellung auf IPv6 folgten Berichte und Handlungsempfehlungen für Bundesbehörden, Roadmaps für eine vollständige Einführung von IPv6 zu implementieren — und so die nächste Generation von Informationsnetzwerken anzuführen.
Die Lösung
Ein Remote-Zugangsplan ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer umfassenden Business Continuity-Planung oder einer Telearbeitsstrategie. Remote-Anwender benötigen sicheren und zuverlässigen Zugriff auf die entscheidenden Informationsdatenbanken und Applikationsserver von Behörden. Die SSL-VPN-Appliances der SA-Serie von Juniper Networks sind mit ihren vielfältigen Funktionen und günstigen Preisen marktführend.
Lizenzoptionen für den Notfall (In Case of Emergency, ICE) unterstützen plötzlich steigende Kapazitätsanforderungen im Netzwerk aufgrund von Notfällen und bieten Behörden die Möglichkeit, auf kritische Situationen sofort zu reagieren.
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